«Die heilige Kuh – Eine kleine indische Kulturgeschichte», Paulusverlag Freiburg 2009. (Konzeption, Texte, Fotografien und Gestaltung). Siehe Einstiegsseite dieses Webauftrittes,.

Weltbild-Verlag 2006. Eine Produktion der «Glückskette». Mitarbeit als Autor und Fotograf. www.weltbild.ch

«Nahe am Menschen». Aus dem Lebenswerk des Schweizer Fotografen Hugo Jaeggi. Benteli Verlag 2006. - Idee, Konzeption (mit Hugo Jaeggi) und Texte.

«Gods in Chains» von Rhea Ghosh, Foundation Books Delhi, 2005. Über das Leiden gefangener Elefanten in Indien. - Wesentliche Teile des Textes von Peter Jaeggi.

«Als mein KInd geboren wurde, war ich sehr traurig – Spätfolgen des Chemiewaffeneinsatzes im Vietnamkrieg». Lenos Verlag 2000. Erschienen als Begleitbuch (Deutsch udn Französisch) zur gleichnamigen Ausstellung mit Fotografien von Roland Schmid und verschiedenen Magnum-Fotografen. Ausstellung u.a. in Basel, Luxembourg, Genf, Aarau, Zürich, Bern in Zusammenarbeit mit der Vereinigung Schweiz - Vietnam. Zum Thema gibt es auch ein preisgekröntes, zweiteiliges Radiofeature ( total ca. 100 Min.). - Idee, Konzeption, Texte, Radiosendungen: Peter Jaeggi.


Buchbestellung und Website Agent Orange: www.agentorange.reflection.org

«Die Hoffnung stirbt zuletzt – Zwei Meisterfotografen und zwei Autoren aus der Schweiz und aus der Republik Belarus auf den Spuren von Tschernobyl im Jahre Zwölf danach»l», AT Verlag 1998. Deutsch und Weissrussisch. Buch zu den Ausstellungen im Palais Besenval Solothurn, Nationalmuseum Minsk u.a. Idee, Konzeption und Gestaltung, Teil der Texte. Fotografien: Hugo Jaeggi (Schweiz) und Sergej Bruschko (Weissrussland).

«Gesichter und Geschichten aus der Fabrik – Menschen in der Tela». Aarcadia Verlag 1994. Arbeiter(innen)porträts aus 12 Jahren. Idee, Konzeption, Gestaltung, Fotografie und Texte.

Fotografische MItarbeit: Hugo Jaeggi.

Australien-Sondernummer des Ärzte-Reisejournals 1992. Verlag Wino E. Leuenberger Basel. Schwerpunktreportagen über Opale, Reiten in Australien u.a. (Text und Fotografie, inkl. Titelbild).

«Schritte im Kopf – Die Geschichte eines Kinderunfalls», Aare Verlag 1985. Jugendbuch. - Zu diesem Buch entwarf Jean Tingueley als Sponsorbeitrag eine Auswahl von vier verschiedenen Buchumschlägen (unteres Bild). Vom Verlag wurden sie als zu gewagt eingestuft und deswegen ist keines verwendet worden.

Offizieller Ausstellungskatalog der «Grün 80» (2. Schweizerische Ausstellung für Garten- uun Landschaftsbau in Basel). Gestaltung: Aldo Codoni. Texte und Redaktion als Pressechef der Ausstellung: Peter Jaeggi.

Jugendjahrbuch, Aare Verlag 1982. Herausgeber und Texte zusammen mit Federica de Cesco.

Schweizer Autoren schreiben für die Stiftung (damals Aktion) «Denk an mich». Schweizer Jugend 1974 und bei Ex Libris. Benefizbuch, das – versehen mit Originalunterschriften der Autoren – zugunsten von «Denk an mich» versteigert wurde. Cartoons: Jals. Ide und Konzeoption: Peter Jaeggi.

Sonderausgabe des Magazins «Schweizer Tierschutz» zum Thema Orang Utan. 1991. Konzeption,  Text, Fotografie und Gestaltung.

www.tierschutz.com

Sonderausgabe des Magazins «Schweizer Tierschutz» über das Schicksal gefangener Elefanten in Indien. 1993. Konzeption, Fotografie, Text und Gestaltung.

Sonderausgabe des Magazins «Schweizer Tierschutz» über Biologie, Verhalten, Gefährdung und Schutz der Haie. Zusammen mit Dr. Erich Ritter, 1993. Konzeption, Texte, Gestaltung.

Sonderausgabe des Magazins «Schweizer Tierschutz» über das Schicksal gefangener Elefanten in Indien (2. Teil), 1997. Konzeption, Texte, Fotos und Gestaltung.

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Wicca –

Die Religion

der Hexen

MI 28.12.2011

«Wissen»

Radio SWR2

Sie nennen sich Hexen und ihr wichtigstes Ziel ist es, der Natur und andern Gutes zu tun. Wiccas glauben, dass eine schlechte Tat dreifach auf einen zurückfalle. Wenn sie sich zu ihren Festen treffen, ziehen sie einen magischen Kreis um sich. – Das Wiccatum, ist die verbreitetste neuheidnische Bewegung. Die «Hexenreligion» ist in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in England entstanden und ist Mixtur aus vorchristlichen, ägyptischen, indianischen und anderen Elementen. Die meisten Wiccas beziehen sich jedoch auf das Keltentum. Ihre Mitglieder sind davon überzeugt, dass Magie existiert und sie praktizieren sie auch. Im Zentrum dieses Hexenglaubens stehen eine weibliche und eine männliche Gottheit, die gleichgestellt sind. Eine sehr reichhaltige Ritualwelt und die Orientierung an Mondphasen und Jahreszyklen sind wichtige Bestandteile des Wiccatums. – In dieser Sendung von Peter Jaeggi treten auf: ein Hexenehepaar samt einiger ihrer Rituale, Wiccaforscherinnen und ein Sektenbauftragter der katholischen Kirche.

 

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Traumpfade

der australischen

Ureinwohner

Schweizer Radio DRS1

«Doppelpunkt»

 

Die «Traumzeit» der Aborigines, der australischen Ureinwohner, gehört zu den faszinierendsten, geheimnisvollsten und komplexesten Schöpfungsmythen der Menschheit. Über dem fünften Kontinent liegt ein imaginäres Netz von Traumpfaden, auf denen sich Schöpfungswesen bewegen. Sie geben den Menschen die Seele und holen sie nach dessen Tod zurück. Felsen, Wasserlöcher, Berge und Flüsse: seit vermutlich 60 000 Jahren sind sie den Aborigines heilige Kultstätten. Dabei ist «Traumzeit» eher eine Vorstellung des weissen Mannes. In den Sprachen der Aborigines-Stämme existiert weder dieser Begriff, noch die Vorstellung, die er vorgibt. Die «Traumzeit», das Schöpfungsgeschehen, kennt nämlich weder Anfang noch Ende.

Was die Traumzeit wirklich ist, was es mit der Regenbogenschlange auf sich hat und von den Albträumen der Aborigines erzählt diese Sendung von Peter Jaeggi.

 

 

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